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Spendenbescheinigung FHF FFB e.V.

Ihr hattet die Platten und "FRAUEN HELFEN FRAUEN Fürstenfeldbruck e.V." bekamen dafür eine Spende über 876,00 €

Das Geld für 97 Schläuche, die Ihr, aus unserem Schlauchautomaten am Bahnhof Puchheim, gezogen habt. Dafür sagen wir herzlichen Dank, auch im Namen vom „FHF FFB Fürstenfeldbruck e.V.“. In den 876,00 €, stecken noch drei €, welche, warum auch immer, in der Einzahlmaschine der Bank lagen.

5 Jahre Fahrrad AKTIV!
Das haben am Samstag, dem 31.05.2025 wir mit euch gefeiert.

5 Jahre nach der freundlichen Übernahme des Fahrradladens von Gerdi (Gerhard Siegel), genau zum 1. Lockdown 2020, war uns nach Feiern zumute. Und das haben wir mit euch, unserer Kundschaft, ohne die dieses Geschäft nicht existieren kann, in gemütlicher Runde gefeiert.

Café Voyage und Günter Wagenpfeil haben uns was auf die Ohren gegeben. Beide verzichteten auf ihre Gagen.
Wir von Fahrrad AKTIV haben Essen und Getränke bezahlt.
Und die Obdachlosenhilfe Aktion Brücke e.V. kann sich über eine Gesamtspende von 1.000,00 € freuen, die Ihr, unsere mitfeiernden Gäste, in das bereitstehende Spaghetti-Glas geworfen habt.
 

Nach dem Aufräumen am Abend wurden Eure Spenden gezählt. 976,00 € waren im Glas. Das wollten ein paar Gäste, welche noch beim Aufräumen mitgeholfen hatten, nicht so stehen lassen und haben den Betrag um 24,00 €, auf die Endsumme von 1.000,00 € aufgestockt.

Die Musiker*Innen, die Aktion Brücke e. V., alle Helfenden und wir vom Fahrradladen sind absolut begeistert.
 
Im Fürstenfeldbrucker Tagblatt wird voraussichtlich ein Artikel über das Fest erscheinen. Es wäre schön, wenn uns dieser weitergeleitet wird, da wir die Zeitung nicht haben.

5 Jahre Fahrrad AKTIV und 1.000,00 €
für die Aktion Brücke e.V.

Symbolischen Scheck über 593,50 € übergeben

Am 06.12.2024 haben wir bei uns im Laden, einen symbolischer Scheck über 593,50 €, an Sandra Winter, die Leiterin des Vereines Frauen helfen Frauen Fürstenfeldbruck e.V., überreicht.

Das Geld stammt aus den Einnahmen unseres Schlauchautomaten, am Bahnhof Puchheim. Im Frühjahr hatten wir eine kleine Umfrage mit der Frage gestartet: „Wo soll das Geld aus dem Schlauchautomaten hin?“ Aus mehreren Auswahlmöglichkeiten bekam der Verein „Frauen helfen Frauen Fürstenfeldbruck e.V.“ die meisten Stimmen.
Entgegen unserem Versprechen, die Hälfte der Einnahmen zu spenden, haben wir uns dazu entschlossen, die kompletten Einnahmen an den FHF-FFB e.V. zu übergeben.

Auch wenn 593,50 € nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind, hat sich Sandra Winter, vom Vorstand des FHF-FFB e.V., sehr gefreut. Die für Frauenhäuser sowieso immer angespannte finanzielle Lage, welche von keiner Regierung in den letzten Jahrzehnten wirklich verbessert wurde, ist der Grund, warum Frauenhäuser sowie viele andere Vereine und Organisationen, auf Spenden angewiesen sind.

Vielleicht willst du den FHF-FFB e.V. auch mit einer kleinen Spende unterstützen:

Frauen helfen Frauen FFB e.V.
IBAN: DE 90 7016 3370 0000 034835
BIC: GENODEF 1 FFB
Volksbank Raiffeisenbank FFB

Deutschland driftet in eine Richtung, welche an vergangene Zeiten erinnern lässt.
Zeiten, in denen Menschen, die die Wahrheit ausgesprochen haben, um ihr Leben fürchten mussten.

Plakat mit Friedrich Merz (CDU) und Alice Weidel (AFD) - Montage

Die letzten knapp 40 Jahre in Deutschland:

CDU/CSU:
- 32 Jahre Kanzler
- 28 Jahre Verkehrsministerium (davon 21 Jahre CSU!)

Aber laut Markus Söder sind andere an einstürzenden Brücken, lahmer Post, und verspäteten Zügen schuld.

Hass ist kein guter Berater

In unseren Fahrradladen kommen Menschen.

Und ganz egal, wo du geboren wurdest, wer deine Eltern sind, welchen Glauben oder welches Geschlecht du hast, wir versuchen dir zu helfen, so gut wir können.

 

Cartoon:
ZUSAMMEN sind sie stark! by Karsten Schley / toonpool.com

 

Die Initiative

Mit der Initiative TAX THE RICH (BESTEUERT DIE REICHEN) wird die Europäische Kommission aufgefordert, eine europäische Steuer auf große Vermögen einzuführen. Diese Steuer würde eine neue Eigenmittelquelle der Union darstellen, deren Einnahmen es ermöglichen würden, die europäische Politik des ökologischen und sozialen Übergangs sowie der Entwicklungszusammenarbeit in Kofinanzierung mit den Mitgliedstaaten auszuweiten und zu verstetigen. Dieser Beitrag wäre für den Kampf gegen den Klimawandel und die Bekämpfung von Ungleichheiten bestimmt und würde eine gerechtere Beteiligung der europäischen Bürger an diesen Zielen ermöglichen.

Ich will an der Initiative teilnehmen!

VW:

Hilfe,
nachdem ich 4,5 Milliarden
an Dividenden ausgeschüttet habe,
fehlen mir 4 Milliarden.

Staat und arbeitende Bevölkerung
müssen mir helfen!



Das ist
einfach nur noch
zum Fahrradketten kotzen!

 

Guidos Welt

Die Welt aus Sicht seiner Stifte.
Immer wieder sehr gute Cartoons zur aktuellen politischen Lage.

Cartoons Screenshot
Spendenbescheinigung FHF FFB e.V.

Ihr hattet die Platten und "FRAUEN HELFEN FRAUEN Fürstenfeldbruck e.V." bekamen dafür eine Spende über 876,00 €

Das Geld für 97 Schläuche, die Ihr, aus unserem Schlauchautomaten am Bahnhof Puchheim, gezogen habt. Dafür sagen wir herzlichen Dank, auch im Namen vom „FHF FFB Fürstenfeldbruck e.V.“. In den 876,00 €, stecken noch drei €, welche, warum auch immer, in der Einzahlmaschine der Bank lagen.

Glashaus Erde
Brüssel - Tempo 30

Brüssel: Erste positive Ergebnisse mit Tempo 30 in der belgischen Hauptstadt

Die Einführung von Tempo 30 auf den meisten Straßen Brüssels am 1. Januar dieses Jahres hat zu einem deutlichen Rückgang der Zahl der Verkehrsunfälle und Unfallopfer geführt. Das stellte die Brüsseler Ministerin für Mobilität, Elke Van den Brandt (Groen, flämische Grüne), am Freitag in einer ersten Einschätzung fest.

Sturmschaden„Mit Aktivisten kann man verhandeln, mit Extremwetter nicht“

Bei einem Extremwetter wurde ein Baum auf dein Fahrrad geworfen. Die Polizei ist nicht gekommen, um das Extremwetter an dieser zerstörenden Aktion zu hindern. Ein Großteil der politisch Verantwortlichen ist sicher der Auffassung: mit einem Extremwetter kannst du nicht verhandeln. Mit Menschen, die gegen die alltägliche Umweltzerstörung demonstrieren, wollen die meisten Verantwortlichen nicht einmal reden, geschweige denn verhandeln.

Extreme Unwetter werden nicht weniger, wenn Umweltaktivisten kriminalisiert werden und in den Knast wandern.

 

Neu: Schlauchautomat am Bahnhof Puchheim

Schlauchautomat Puchheim Bahnhof Nordseite

Seit Dienstag, dem18.04.2023 ist unser Schlauchautomat am Bahnhof Puchheim in Betrieb. Ihr findet ihn auf der Nordseite, neben Rossmann.

Die folgenden Schläuche sind im Automaten:

Schlauchgrößen und Ventilarten
RAD-STERNFAHRT Banner

ADFC-Radsternfahrt war am 23.4.2023 und  rollte zum Königsplatz

Gemeinsam radeln für eine bayernweit bessere Radinfrastruktur: Die große Radsternfahrt des ADFC München am Sonntag, den 23. April steht ganz im Zeichen des Radl-Volksbegehrens „Radentscheid Bayern“. Mit der Fahrrad-Demo wollen wir gemeinsam mit den Radentscheid deutlich bessere Bedingungen für Radfahrende bayernweit einfordern und die Staatsregierung auffordern, endlich die Verkehrswende zu priorisieren und sich nicht länger schwerpunktmäßig auf Autobahnen und Bundesstraßen zu fokussieren, sondern auf Infrastruktur für umweltfreundliche Mobilität.

Abfahrt in Eichenau am Hauptplatz: war um 12:15 Uhr

Von vielen Startpunkten aus der ganzen Metropolregion und fünf Startpunkten in der Landeshauptstadt erobern bayerische Radlfans mit insgesamt 16 polizei-begleiteten Demozügen die Stadt. Die Strecken sind für die gesamte Familie geeignet; der Zustieg ist jederzeit möglich. Unterwegs vereinigen sich die einzelnen Demozüge und rollen gemeinsam und mit immer mehr Teilnehmer*innen weiter zum Königsplatz. Dort gibt es ab ca. 15 Uhr ein umfangreiches Bühnenprogramm mit prominenten Gästen und Bands. Ein weiterer Höhepunkt ist die gemeinsame Fahrt auf dem für den Kfz-Verkehr gesperrten Mittleren Ring und einem kurzen Abschnitt der Autobahn A96.

 

Erst wenn der letzte Kleber

Cartoon mit freundlicher Genehmigung von
©BECK/schneeschnee.cc

Alle Importe aus Russland stoppen! JETZT!

Die Importe von Gas, Öl und Kohle aus Russland müssen gestoppt werden.
JETZT!
Das wird die Wirtschaft und uns alle schwer treffen.
Aber wir werden nicht daran sterben.
Sterben müssen zurzeit viele Menschen in der Ukraine.
TÄGLICH!

Morgen, Kinder, wird’s nichts geben!
Nur wer hat, kriegt noch geschenkt.
Mutter schenkte euch das Leben.
Das genügt, wenn man’s bedenkt.
Einmal kommt auch Eure Zeit.
Morgen ist’s noch nicht so weit.

Erich Kästner

55 Millionen Euro weniger für die Bekämpfung von Fluchtursachen
60 Millionen Euro weniger für die Bekämpfung von Hunger
100 Millionen Euro weniger für das zivil­ gesellschaftliche, kommunale und wirtschaft­liche Engagement
? Euro weniger

 
Das ist sozial verträglich?
Wie wäre es denn mit Steuererhöhung für Menschen die mehr als genug Geld verdienen?

Hilfe ist ein elementares Menschenrecht

Es Menschen zu verwehren, wenn sie auf der Flucht sind, ist die Bankrotterklärung jeglicher Humanität.

Mission im Mittelmeer – Jedes Menschenleben zählt

Raphael Reschke von den „Sea Punks“ will Leben retten. Er hat die Bilder und Nachrichten aus dem Mittelmeer nicht mehr ausgehalten: Mehr als 1.500 Menschen sind bisher in diesem Jahr offiziell beim Fluchtversuch ertrunken. Die Dunkelziffer liegt weit höher. Wie kann es sein, dass die EU ihre Rettungsmission einstellt und dabei zusieht, wie Menschen auf der Flucht ertrinken? Raphael macht sich mit sechs anderen auf einem Segelschiff ins Mittelmeer, um zu helfen.

 

7 Tage… Retten auf dem Mittelmeer

 
7 Tage Reporterin Nadia Kailouli hat sich einer Mission angeschlossen, um Flüchtenden von Libyen nach Italien zu helfen. Mindestens 3.000 starben 2016 bereits im Mittelmeer.
 

31.07.2016 ∙ 7 Tage ∙ NDR

Wer sie sind:

eine Gruppe von Ökonomen und Gewerkschaftern, die sich kritisch mit der aktuellen Wirtschaftspolitik auseinandersetzt.

Was sie wollen:

der angeblichen Alternativlosigkeit neoliberaler Politik die reale Alternative einer sozialen Politik entgegensetzen.

Was sie veröffentlichen:

jedes Jahr, neben verschiedenen Expertisen, das Memorandum als Stellungsnahme für eine andere Wirtschaftspolitik.

Stoppt ungewollte Werbepost! Schluss mit der Ressourcenverschwendung und Klimabelastung

Unterstützen Sie die Petition „Stoppt ungewollte Werbepost“ auf change.org

Aktuell darf in Deutschland Werbung in alle Briefkästen eingeworfen werden, die nicht mit einem „Werbung – Nein danke!“-Aufkleber gekennzeichnet sind. 1,06 Mio. Tonnen (!) nicht adressierter Werbung landen dadurch pro Jahr in Deutschlands Briefkästen. Das sind über 28. Mrd. Werbebroschüren pro Jahr. Riesige Abfallberge, vermüllte Hausflure, eine immense Ressourcenverschwendung und Klimabelastung sind die Folge.

Allein für die Papierproduktion der nicht adressierten Werbebroschüren werden 42 Mrd. Liter Wasser, 4,3 Mrd. kWh Energie und 1,6 Mio. Tonnen Holz von über 1,1 Mio. Bäumen verbraucht.

Zum Nachdenken :

Stell dir vor, du wärst 1900 geboren. Wenn du 14 bist beginnt der erste Weltkrieg und endet, wenn du 18 bist – mit 22 Millionen Toten.

Kurz darauf, eine weltweite Pandemie, eine Grippe namens Spanische Grippe – sie tötet 50 Millionen Menschen. Du kommst lebend raus und bist frei. Du bist 20.

Mit 29 Jahren überlebt man die weltweite Wirtschaftskrise, die mit dem Zusammenbruch der New Yorker Börse begonnen hat und Inflation, Arbeitslosigkeit und Hungersnot verursacht hat.

Mit 33 Jahren kommen die Nazis an die Macht. Du bist 39, als der Zweite Weltkrieg beginnt und bist 45, wenn er endet. Während des Holocaust sterben 6 Millionen Juden. Insgesamt wird es über 60 Millionen Tote geben.

Wenn du 52 bist, beginnt der Korea-Krieg.

Wenn du 64 bist, beginnt der Vietnamkrieg. Am Ende bist Du 75.

Ein Kind, das 1985 geboren wurde, glaubt, dass seine Großeltern keine Ahnung haben, wie schwierig das Leben ist; sie haben aber mehrere Kriege und Katastrophen überlebt.

Ein Junge, der 1995 geboren wurde und heute 25 Jahre alt ist, denkt, dass es das Ende der Welt ist, wenn sein Amazon-Paket mehr als drei Tage braucht, um zu kommen oder wenn er nicht mehr als 15 “ Likes “ für sein gepostetes Foto bekommt auf Facebook oder Instagram…

Im Jahr 2021 leben viele von uns in Komfort, wir haben Zugang zu verschiedenen Unterhaltungsquellen und haben oft mehr als nötig.

Aber die Leute beschweren sich über alles. Und doch haben sie Elektrizität, Telefon, Essen, warmes Wasser und ein Dach über ihrem Kopf.

Nichts davon gab es früher.

Aber die Menschheit hat viel ernstere Umstände überlebt und hat nie die Lebensfreude verloren.

Vielleicht ist es an der Zeit, weniger selbstsüchtig zu sein, aufhören zu jammern und zu weinen.

(Anonym)

Aus der Serie "Wohnraum"
Aus der Serie "Wohnraum" © Rainer Momann
Strom aus Schönau - Die Kraft des Südens

Strom aus Schönau

Als bürgereigenes Unternehmen setzt sich die EWS mit aller Kraft für Atomausstieg, Klimaschutz und die Dezentralisierung und Demokratisierung der Energiewirtschaft ein. Der Kampf für eine nachhaltige Energiezukunft prägt dabei das gesamte unternehmerische und soziale Handeln.

Die EWS sind aus einer Bürgerinitiative entstanden und daher wohl nicht nur der ungewöhnlichste Energieversorger des Landes, sondern auch der mit den engagiertesten und weitreichendsten Zielen.

EWS-Stromlieferant/in werden

PV-Altanlagen weiterbetreiben

Ü20 – na und? Nach Ende der EEG-Förderung kaufen wir PV-Strom aus 250 Altanlagen auf, um ihn unseren Kunden zur Verfügung zu stellen.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat seit seiner Einführung im Jahr 2000 die Energiewende ins Rollen gebracht und für einen Boom emissionsfreier Energiequellen gesorgt. Ein garantierter Fixpreis für klimaneutrale Stromerzeugung war seinerzeit auf 20 Jahre festgeschrieben. 2021 fallen demnach die ersten Anlagen aus dieser Vergütung.

Wer damals zu den Pionieren gehörte, kann es jetzt wieder werden. Werden Sie mit Ihrer Kleinanlage offizieller EWS-Stromlieferant und schreiben Sie mit uns die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren weiter!

Insektenrückgang weitreichender als vermutet

Wiesengrashüpfer (Chorthippus dorsatus)

Ursachen für Insektensterben und Artenschwund sind auf Landschaftsebene zu finden

Auf vielen Flächen tummeln sich heute etwa ein Drittel weniger Insektenarten als noch vor einem Jahrzehnt. Dies geht aus einer Untersuchung eines von der Technischen Universität München (TUM) angeführten internationalen Forschungsteams hervor. Vom Artenschwund betroffen sind vor allem Wiesen, die sich in einer stark landwirtschaftlich genutzten Umgebung befinden – aber auch Wald- und Schutzgebiete.

Zur Studie der TU München ->

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