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Alle Importe aus Russland stoppen! JETZT!

Die Importe von Gas, Öl und Kohle aus Russland müssen gestoppt werden.
JETZT!
Das wird die Wirtschaft und uns alle schwer treffen.
Aber wir werden nicht daran sterben.
Sterben müssen zurzeit viele Menschen in der Ukraine.
TÄGLICH!

Morgen, Kinder, wird’s nichts geben!
Nur wer hat, kriegt noch geschenkt.
Mutter schenkte euch das Leben.
Das genügt, wenn man’s bedenkt.
Einmal kommt auch Eure Zeit.
Morgen ist’s noch nicht so weit.

Erich Kästner

55 Millionen Euro weniger für die Bekämpfung von Fluchtursachen
60 Millionen Euro weniger für die Bekämpfung von Hunger
100 Millionen Euro weniger für das zivil­ gesellschaftliche, kommunale und wirtschaft­liche Engagement
? Euro weniger

 
Das ist sozial verträglich?
Wie wäre es denn mit Steuererhöhung für Menschen die mehr als genug Geld verdienen?

Hilfe ist ein elementares Menschenrecht

Es Menschen zu verwehren, wenn sie auf der Flucht sind, ist die Bankrotterklärung jeglicher Humanität.

Mission im Mittelmeer – Jedes Menschenleben zählt

Raphael Reschke von den „Sea Punks“ will Leben retten. Er hat die Bilder und Nachrichten aus dem Mittelmeer nicht mehr ausgehalten: Mehr als 1.500 Menschen sind bisher in diesem Jahr offiziell beim Fluchtversuch ertrunken. Die Dunkelziffer liegt weit höher. Wie kann es sein, dass die EU ihre Rettungsmission einstellt und dabei zusieht, wie Menschen auf der Flucht ertrinken? Raphael macht sich mit sechs anderen auf einem Segelschiff ins Mittelmeer, um zu helfen.

 

7 Tage… Retten auf dem Mittelmeer

 
7 Tage Reporterin Nadia Kailouli hat sich einer Mission angeschlossen, um Flüchtenden von Libyen nach Italien zu helfen. Mindestens 3.000 starben 2016 bereits im Mittelmeer.
 

31.07.2016 ∙ 7 Tage ∙ NDR

Wer sie sind:

eine Gruppe von Ökonomen und Gewerkschaftern, die sich kritisch mit der aktuellen Wirtschaftspolitik auseinandersetzt.

Was sie wollen:

der angeblichen Alternativlosigkeit neoliberaler Politik die reale Alternative einer sozialen Politik entgegensetzen.

Was sie veröffentlichen:

jedes Jahr, neben verschiedenen Expertisen, das Memorandum als Stellungsnahme für eine andere Wirtschaftspolitik.

Stoppt ungewollte Werbepost! Schluss mit der Ressourcenverschwendung und Klimabelastung

Unterstützen Sie die Petition „Stoppt ungewollte Werbepost“ auf change.org

Aktuell darf in Deutschland Werbung in alle Briefkästen eingeworfen werden, die nicht mit einem „Werbung – Nein danke!“-Aufkleber gekennzeichnet sind. 1,06 Mio. Tonnen (!) nicht adressierter Werbung landen dadurch pro Jahr in Deutschlands Briefkästen. Das sind über 28. Mrd. Werbebroschüren pro Jahr. Riesige Abfallberge, vermüllte Hausflure, eine immense Ressourcenverschwendung und Klimabelastung sind die Folge.

Allein für die Papierproduktion der nicht adressierten Werbebroschüren werden 42 Mrd. Liter Wasser, 4,3 Mrd. kWh Energie und 1,6 Mio. Tonnen Holz von über 1,1 Mio. Bäumen verbraucht.

Zum Nachdenken :

Stell dir vor, du wärst 1900 geboren. Wenn du 14 bist beginnt der erste Weltkrieg und endet, wenn du 18 bist – mit 22 Millionen Toten.

Kurz darauf, eine weltweite Pandemie, eine Grippe namens Spanische Grippe – sie tötet 50 Millionen Menschen. Du kommst lebend raus und bist frei. Du bist 20.

Mit 29 Jahren überlebt man die weltweite Wirtschaftskrise, die mit dem Zusammenbruch der New Yorker Börse begonnen hat und Inflation, Arbeitslosigkeit und Hungersnot verursacht hat.

Mit 33 Jahren kommen die Nazis an die Macht. Du bist 39, als der Zweite Weltkrieg beginnt und bist 45, wenn er endet. Während des Holocaust sterben 6 Millionen Juden. Insgesamt wird es über 60 Millionen Tote geben.

Wenn du 52 bist, beginnt der Korea-Krieg.

Wenn du 64 bist, beginnt der Vietnamkrieg. Am Ende bist Du 75.

Ein Kind, das 1985 geboren wurde, glaubt, dass seine Großeltern keine Ahnung haben, wie schwierig das Leben ist; sie haben aber mehrere Kriege und Katastrophen überlebt.

Ein Junge, der 1995 geboren wurde und heute 25 Jahre alt ist, denkt, dass es das Ende der Welt ist, wenn sein Amazon-Paket mehr als drei Tage braucht, um zu kommen oder wenn er nicht mehr als 15 “ Likes “ für sein gepostetes Foto bekommt auf Facebook oder Instagram…

Im Jahr 2021 leben viele von uns in Komfort, wir haben Zugang zu verschiedenen Unterhaltungsquellen und haben oft mehr als nötig.

Aber die Leute beschweren sich über alles. Und doch haben sie Elektrizität, Telefon, Essen, warmes Wasser und ein Dach über ihrem Kopf.

Nichts davon gab es früher.

Aber die Menschheit hat viel ernstere Umstände überlebt und hat nie die Lebensfreude verloren.

Vielleicht ist es an der Zeit, weniger selbstsüchtig zu sein, aufhören zu jammern und zu weinen.

(Anonym)

Aus der Serie "Wohnraum"
Aus der Serie "Wohnraum" © Rainer Momann
Strom aus Schönau - Die Kraft des Südens

Strom aus Schönau

Als bürgereigenes Unternehmen setzt sich die EWS mit aller Kraft für Atomausstieg, Klimaschutz und die Dezentralisierung und Demokratisierung der Energiewirtschaft ein. Der Kampf für eine nachhaltige Energiezukunft prägt dabei das gesamte unternehmerische und soziale Handeln.

Die EWS sind aus einer Bürgerinitiative entstanden und daher wohl nicht nur der ungewöhnlichste Energieversorger des Landes, sondern auch der mit den engagiertesten und weitreichendsten Zielen.

EWS-Stromlieferant/in werden

PV-Altanlagen weiterbetreiben

Ü20 – na und? Nach Ende der EEG-Förderung kaufen wir PV-Strom aus 250 Altanlagen auf, um ihn unseren Kunden zur Verfügung zu stellen.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat seit seiner Einführung im Jahr 2000 die Energiewende ins Rollen gebracht und für einen Boom emissionsfreier Energiequellen gesorgt. Ein garantierter Fixpreis für klimaneutrale Stromerzeugung war seinerzeit auf 20 Jahre festgeschrieben. 2021 fallen demnach die ersten Anlagen aus dieser Vergütung.

Wer damals zu den Pionieren gehörte, kann es jetzt wieder werden. Werden Sie mit Ihrer Kleinanlage offizieller EWS-Stromlieferant und schreiben Sie mit uns die Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren weiter!

Insektenrückgang weitreichender als vermutet

Wiesengrashüpfer (Chorthippus dorsatus)

Ursachen für Insektensterben und Artenschwund sind auf Landschaftsebene zu finden

Auf vielen Flächen tummeln sich heute etwa ein Drittel weniger Insektenarten als noch vor einem Jahrzehnt. Dies geht aus einer Untersuchung eines von der Technischen Universität München (TUM) angeführten internationalen Forschungsteams hervor. Vom Artenschwund betroffen sind vor allem Wiesen, die sich in einer stark landwirtschaftlich genutzten Umgebung befinden – aber auch Wald- und Schutzgebiete.

Zur Studie der TU München ->